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St.Galler Lifestyle Magazin sg9000

Hemden für Helden und Heldinnen. Ein Sprichwort sagt, braucht die Welt Helden, so ist sie arm dran. Die Designer von einSTOFFen bedienen sich der Styles aus den 80er und 90er und ziehen ihre Inspiration aus diversen Kultflmen. Ihre Modelle verbinden Musik,Fotografe, Film, Grafk und Design zu einem harmonischen Ganzen. einSTOFFen sind weltweit vernetzt und ihre Kollektionen werdensehr oft nur in limitierter Aufage produziert. Sie lassen sich von der menschenleeren südamerikanischen Pampa ebenso inspirieren, wie von den vor Leben nur so strotzenden, aus allen Nähten platzenden Metropolen Asiens. Und sie arbeiten mit verschiedensten Designern aus unterschiedlichsten Kulturkreisen zusammen, um Kleider zu designen, die man nicht in jedem Kaufhaus fnden kann und die darum die Modelabelstadt St.Gallen um einen authentischen Brand reicher macht.
NZZ am Sonntag: «Tragbare Filmhelden»

Das junge St. Galler Modelabel «einSTOFFen» arbeitet mit den Mitteln der nostalgischen Verklärung und benennt seine Kleidungsstücke nach Filmgrössen der neunziger Jahre. Zugegeben, die raumgreifende Präsenz eines John Travolta verleiht einem das Hemd «Vincent Vega» nicht, doch wem Geradlinigkeit mehr bedeutet als Taillierung, dem sei die neuste Kollektion «Hemden für Helden» empfohlen. Dank den Errungenschaften der Emanzipation schätzen die John McClanes von heute auch hübsche Details wie unkonventionelle Knöpfe oder gestickte Logos auf dem Unterschritt (das.)
Erhältlich sind die «Hemden für Helden» in einer limitierten Auflage von jeweils 50 Stück über www.einstoffen.ch
Blick am Abend: «St. Galler Helden Hemden»

Das junge St. Galler Modelabel einSTOFFen sorgt für Aufsehen mit selbst designten Hemden, die nach Filmstars benannt sind. Die Kleidungsstücke sind exakt auf 50 Stück limitiert und tragen Namen wie Vincent Vega (Pulp Fiction), Axel Foley (Beverly Hills Cop) oder Ricardo Tubbs (Miami Vice). «Wir sind mit den Filmen der 80er und 90er Jahre aufgewachsen und geben den Hemden mit den Namen der Filmcharakteren eine persönliche Note», sagt Jungdesigner Ramon Büsser (29) aus St. Gallen. www.blickamabend.ch
Tagblatt: «Von Knopf bis Faden»

Jedes Modell seiner neuen Kollektion ist nach einem Filmhelden benannt: Mit «Hemden für Helden» beweist das St. Galler Label «einSTOFFen» Liebe zum Detail.
Der «rote Faden», den die Designer von «einSTOFFen» für ihre Kollektion «Hemden für Helden» gewählt haben, ist blau. Allen zehn Hemdmodellen gemeinsam sind kleine Stickereien aus indigofarbenem Faden – und dass sie mit viel Liebe zum Detail gestaltet sind: Auf den Knöpfen ist «einSTOFFen» zu lesen, jede Etikette erzählt eine Geschichte, die Waschanleitung ist mehr als eine trockene Anleitung zum Waschen.
Der Kunde ist Kosmopolit
Von jedem Modell sind nur 50 Stück erhältlich. Ihre Kunden sollen ihren eigenen Stil leben, sich von der Menge abheben. Ein Hemd von «einSTOFFen» sei mehr als ein blosses Stück Stoff, sagt Raphael Büsser. «Es steht für ein spezielles Lebensgefühl.» Die St. Galler Modeschöpfer nennen es «Weltoffenheit» und «kosmopolitischer Geist».
Mit diesen Begriffen könnte man auch die Entstehung des jungen Modelabels verbinden: Raphael Büsser befand sich auf Weltreise, lernte einen Designer und dessen T-Shirts kennen und kehrte inspiriert nach Hause zurück. Zusammen mit seinem Bruder Ramon Büsser und dem Webdesigner Christian Gisler hat er die Idee weitergesponnen, bis schliesslich eine eigene T-Shirts-Kollektion entstand: «Shirts mit Stil».
Homepage mit eigenem Stil
«Inzwischen sind wir weiter, als ich je gedacht hätte», sagt Büsser. Der Geist sei aber immer erhalten geblieben: Alles wird zu dritt besprochen und entschieden, man arbeitet mit Lieferanten und Produzenten, die man persönlich kennt und mehrfach besucht hat. Arbeitsplätze und Lager befinden sich nach wie vor in der Privatwohnung der Brüder Büsser.
Jung, dynamisch, weltoffen. So versteht das Trio seine Firmenphilosophie. Das bezeugt auch ihre Homepage. Auf www.einstoffen.ch empfängt einen einen «einSTOFFen Worldwide»: Menschen aus aller Welt inszenieren sich und Kleider von «einSTOFFen» in einem kurzen Film. Mit ihrem ganz persönlichen Stil.
20min: «St. Galler T-Shirts gehen um die Welt»

Jetzt haben die jungen Unternehmer ein neues Projekt gestartet: Einstoffen Worldwide. «Wir sind zwei Monate lang durch die Welt gereist und haben Videos mit Leuten gedreht, die unsere T-Shirts tragen», sagt Raphael Büsser. Daraus sind witzige Clips entstanden. Neu kann man auch selber einen solchen einsenden. «Für jedes Video mit einem T-Shirt von Einstoffen gibt es ein Gratis-Shirt aus der aktuellen Kollektion», so Büsser. Jeder Clip nimmt an einem Wettbewerb teil. Dem Gewinner winkt ein Reisegutschein im Wert von 300 Franken. 20min.ch
Anzeiger: Vorstellung Miss Ostschweiz

Freund Rico beweist Stil und trägt «Tree of Life». Das Mädel daneben ist Michelle Schefer, Miss Ostschweiz 2010.
Toxic.fm: St. Galler Stadtradio
Das Sortiment ist breit, jedoch auf die Männerwelt beschränkt. Ein Online-Shop für Frauen soll in nächster Zeit jedoch auch in Betrieb genommen werden. Ob Mann oder Frau: Der Besuch bei einSTOFFen.ch lohnt sich!
20Min: Junge St.Galler gründen innovatives Modelabel

Drei junge Ostschweizer wollen mit ihrem Label Einstoffen die Kreationen bisher unbekannter Modedesigner aus dem Ausland vertreiben. Ihr Web-Shop nimmt heute den Betrieb auf.
Rund 1000 T-Shirts, dutzende Ledertaschen und zahlreiche Schuhe horten die Brüder Raphael (25) und Ramon Büsser (28) derzeit in ihrer Wohnung in St.Gallen. Zusammen mit ihrem Kollegen Christian Gisler (28) sind sie die Gründer des Modelabels und Web-Shops Einstoffen.
Die drei Einstoffen-Gründer: Raphael Büsser, Christian Gisler und Ramon Büsser. Die drei Einstoffen-Gründer: Raphael Büsser, Christian Gisler und Ramon Büsser.
Eigentlich hatten die drei bisher wenig mit Mode am Hut. «Wir haben das nie gelernt», so Raphael Büsser. Die Begeisterung für Mode und Design hätten sie erst auf verschiedenen Reisen entdeckt. 2003 gingen die zwei Brüder nach Bangkok. «Da lernten wir im Ausgang einen Grafikdesigner kennen», sagt Büsser. Dieser stellte bald mit einer Kleiderfabrik Kontakt her. «Vor etwa einem Jahr produzierten wir dann das erste Shirt», so Büsser. Seither feilten sie an der Idee ihres Web-Shops. Dort wollen sie nicht nur die eigenen Kreationen verkaufen, sondern auch unbekannten Modeschöpfern eine Vertriebsmöglichkeit bieten. «Die Schuhe beispielsweise kommen von einem Schuhmacher aus Buenos Aires», so Büsser.
Ab heute ist ihr Shop online. Zurzeit bietet dieser nur Männermode an. In ein paar Monaten soll die erste Frauenkollektion folgen. 20min.ch
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