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Textil-Revue


Unkonventionelle Modemacher

Erst Freunde, dann Geschäftspartner: Mit hippen Hemden und Holzbrillen erobern die vier Jungs von einSTOFFen den Markt.

An Selbstbewusstsein mangelt es den vier Herren nicht: Das Wort «Einstoffen», von dem ihr Firmenname abstamme, gebe es tatsächlich, behaupten sie. Das Verb stehe im Duden, bedeute «kunstvolles Einkleiden». Ein Bluff! Grinsend sitzen Philippe Rieder, Christian Gisler und die Brüder Raphael und Ramon Büsser in ihrem Headquarter in St. Gallen, umgeben von Computern, Kleiderständern und versandbereiten Schachteln. Ein Faible für Erfindungen und gute Geschichten hatten die vier Jugendfreunde schon immer: Ihren Durchbruch feierten sie 2010 mit «Hemden für Helden», einer Serie detailverliebter Herrenhemden, bei der jedes Modell den Namen eines charismatischen Filmhelden trägt – von Seth Gecko («From Dusk till Dawn») über Axel Foley («Beverly Hills Cop») bis hin zu Graf Dracula. Später kamen auch Blusen namens Amélie oder Lola hinzu. Und als sich die vier St. Galler 2012 entschlossen, die bereits bei einzelnen Hollywoodstars gesichteten Holzsonnenbrillen in einer eigenen, bezahlbaren Version zu produzieren, war das Drehbuch für ihre Erfolgsgeschichte perfekt.

Mit grosser Klappe

Einen traditionellen Businessplan hatten die «Einstoffer» allerdings nie. Man kannte sich vom gemeinsamen Partymachen und Reisen, fand es irgendwie cool, ein eigenes Klamottenlabel zu gründen. Dem Handel mit Taschen und Schuhen folgten eigene T-Shirts und schliesslich die Hemden, komplett von den Gründern selbst designt und hergestellt von einer Qualitätsschneiderei in Istanbul. Ramon gab seinen Job als Sachbearbeiter auf, bildete sich an der Textilfachschule weiter. Raphael, gelernter Logistiker, spezialisierte sich bald schon auf den Lageraufbau von einSTOFFen und die Brillen. Webdesigner Christian entwickelte die Homepage und den Online-Shop weiter. Und Philippe Rieder? «Ich hab halt eine grosse Klappe – jemand muss die Leute ja zutexten», sagt der bärtige Mittdreissiger, der nebenbei als Rapper auftritt und eine Doktorarbeit über Völkermord geschrieben hat. Seiner Rolle als Verkäufer und PR-Mann wird er sogleich gerecht, legt unzählige einSTOFFen-Sonnenbrillen auf dem Tisch aus. Er erklärt, wie man von Bambus auf mehrschichtiges Skateboardholz umschwenkte («Wenn das Board beim Sturz nicht kaputtgeht, tut es auch die Brille nicht»). Und warum man – nach dem Design in St. Gallen – unter kontrollierten Bedingungen in China produziere («Lieber wäre uns die Schweiz, aber dann könnten sich vermutlich nur Banker und Ärzte unsere Brillen leisten»). Er zeigt eines der brandneuen Sehbrillengestelle, greift dann in eine riesige Ledertasche: Die zu den neuen «Helden»-Hemden passenden Bow Ties könnten ein Renner werden. «Jetzt, wo nicht mal mehr konservative Politiker Fliege tragen, können wir dieses Modestück für uns beanspruchen.»

Shirts mit Adelstitel

Seine drei Geschäftspartner sind inzwischen in den Nebenräumen verschwunden, beantworten Anfragen von Kleiderboutiquen und Optikern. Rieder zieht indessen noch drei Trümpfe aus der Tasche: den Fürsten, den König und den Kaiser. Die neuen Long-Sleeved Shirts sind nicht n ler Indigobaumwolle – sie tragen auch Adelstitel.

 

NEUE Vorarlberger Tageszeitung

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Vier coole Typen mit Bock auf Mode

Eigentlich sind sie nur vier coole Typen, die Bock auf Mode haben und diese deswegen selber machen. Das sagt Raphael Büsser über sein Label und seine Mitstreiter. „Es war nie das Ziel, etwas so Großes zu schaffen, wie es nun geworden ist.“ Der Schweizer ist Teil eines Unternehmerquartettes, das hinter dem Textilunternehmen einSTOFFe steht. Sein Bruder Ramon und seine Freunde Christian Gisler und Philippe Rieder gehören dazu. Gemeinsam entwerfen, nähen und vertreiben sie Hemden, Hoodies, T-Shirts und vor allem – Sonnenbrillen. Gestartet sind die vier Burschen im Jahr 2008. Auf einem Trip durch Bangkok entdeckten die Büsser-Brüder einen „coolen Typen mit einem noch cooleren Shirt“. Sie reisten in die Schweiz zurück mit der Inspiration, genau solche Shirts unters Volk zu bringen. Die Idee wurde ausgefeilt und im Ergebnis entstand ein kleiner, einfach gestalteter Onlineshop, der stylishe Shirts des thailändischen Designers verkaufte.

Lust auf Mehr

Doch damit war es für sie noch nicht getan. Die jungen Männer hatten Lust auf mehr und begannen schrittweise, auch eigene Modevorstellungen umzusetzen. In den folgenden vier Jahren warf der Shop den einen oder anderen „Stutz“ ab. Als sich die Schweizer bewusst wurden, dass das bestehende Potenzial bei Weitem noch nicht ausgenutzt war, begannen sie mehr Zeit und Energie in die Entwicklung des Onlinestores zu investieren. Aus dem vormals kleinen Shop wurde ein stabiles Onlineunternehmen. Mit ihren Schöpfungen richten sie sich an junge urbane Trendsetter. In den Designs selbst spielen allgemeingültige Trends hingegen nur eine untergeordnete Rolle. Für das Team ist Fashion nämlich ein relativer Begriff. Aus ihrer Sicht ist es nicht jeder neueste Schrei wert, auch gehört zu werden. Stattdessen fokussiert sich das Label auf Modelle, welche den Jungs zum einen gefallen und die sich zum anderen auf ihre Zielkunden ausrichten lassen. Das Ergebnis kann sich durchaus sehen lassenund es lässt sich vor allem gut tragen.

Mode für Helden

Aufgrund der Dimensionen der Textilwirtschaft ist es relativ schwierig, sich am Markt mit einem neuen Modelabel gegen die Konkurrenz durchzusetzen. Raphael und seine Mitstreiter machten sich deshalb an die Entwicklung eines besonderen Alleinstellungsmerkmales. Es war die Geburtsstunde der „Hemden für Helden“ und „Heldinnen“. Ab sofort sollte jedes Modell aus dem Hause einSTOFFen einem persönlichen Idol der Designer gewidmet werden. Da wäre beispielsweise Dave Starsky, der Detektiv aus Starsky & Hutch; dem ein dunkles Modell aus Jeans mit Federaufdruck zugeordnet wurde. Ein weibliches Pendant ist ein hellblaues tailliertes Hemd mit cremefarbenem Besatz als eine Hommage an Liz Swann, die Piratenbraut aus dem Film „Fluch der Karibik“. Bis die Kleidungsstücke am Ende im Onlinestore landen, ist es ein relativ weiter Weg. Die Umsetzung wurde in den jüngsten Jahren automatisiert. Jede Saison reisen die jungen Schweizer einmal nach Istanbul. Hier haben sie in den entsprechenden Vierteln die Textilhändler ihres Vertrauens mit den Stoffen ihres Verlangens. Das Team von einSTOFFen arbeitet sich dann auf Märkten und in Geschäften durch Stoffmuster und eine immense Auswahl an Textilien. Die erstandenen Muster werden dann im Hotel zu Prototypen verarbeitet. Erst wenn auch die letzte Naht richtig sitzt, sind die Grundmodelle reif für die Produktion.

Modell-Präsentation

Im nächsten Schritt geht es dann an die Vermarktung der Kollektion. Für die entsprechende Präsentation werden Fotoshootings veranstaltet. Models stellen die neuen Hemden vor. Und sie tragen die passenden Brillen. Diese sind natürlich ebenfalls von einSTOFFen. 2012, also vier Jahre nach dem Verkauf des ersten T-Shirts, wurde das Sortiment erweitert – eben mit den Sonnenbrillen. Auch da wollten die Designer etwas Außergewöhnliches schaffen. Das Ergebnis waren Experimente mit außergewöhnlichen Materialien. Die Idee ging voll auf, denn mit den Brillen schaffte das Label den großen Durchbruch. Bei den Accessoires liegt nun eine Produktpalette aus vier Grundlinien vor. Die über 80 Modelle werden aus ganz besonderen Grundstoffen erschaffen. Am erfolgreichsten sind die Modelle aus Edelholz. Für die Modeschöpfer war die Bekanntschaft mit diesem Material eine Liebe auf den ersten Blick. Verarbeitet werden unter anderem Ebenholz, Bambus, Zebrano und Perlholz.

Schichten-Look

Während anfangs versucht wurde, die Gestelle aus einem Stück zu tischlern, werden heute bis zu sieben Schichten übereinander gelegt. Das Ergebnis ist nicht nur um einiges robuster, sondern bietet den Designern mehr Flexibilität in Sachen Variation mit Form und Farbe. Ein weiteres Material ist Holz aus der Skateboard-Herstellung. Dieses ist besonders stabil und ermöglicht es den Designern, aus einer breiten Farbpalette zu wählen. Eine Option, welche die Burschen gerne annehmen. Arbeiten und Anpacken ist für das Team normaler Alltag. Sie alle sind gleichzeitig Designer, Manager, Unternehmer, Warenpfleger, Verkäufer, Lageristen, Logistiker, Vertriebler und Beschwerdehotline in einem. Keiner von ihnen hatte vor einSTOFFen eine Ausbildung in den Bereichen Mode, Design oder Textil durchlaufen. Jeder des Quartetts bringt jedoch Stärken und Erfahrungen aus der Zeit vor dem Unternehmen mit. Während Ramon als gelernter Kaufmann gut mit Zahlen kann, kommt sein Bruder ursprünglich aus der Logistik, wo er sich weitgehend mit Import, Export und dem Drumherum auseinandergesetzt hat. Christian hingegen ist eigentlich Webdesigner, während Philippe aktuell an seiner Doktorarbeit für Geschichte sitzt. Die unterschiedlichen Ausgangspunkte sind für die heutigen Modeexperten von Vorteil. Denn so können verschiedene Aufgaben des Alltagsgeschäftes nach dem jeweiligen Know-how aufgeteilt werden. Dass genug Arbeit und die entsprechende Auslastung da sind, zeugt von Erfolg. „Als ich merkte, wie aus dem kleinen Shop ein Unternehmen und aus dem Hobby eine Aufgabe wurde, war es unser Ziel, von einSTOFFen leben zu können“, bemerkt Raphael zum Thema Arbeit. Die Gründer von einSTOFFen sind heute zufrieden mit der Gesamtentwicklung. Raphael lächelt und sagt: „Es macht sehr stolz, wenn die Firma gesund ist. Wir sind mit einSTOFFen durch Höhen und Tiefen gegangen. Und das, obwohl keiner von uns mit dem, was wir tun, Millionär werden wird. Das Geld ist gut und Mittel zum Zweck, um das ganze Gefüge voranzubringen. Doch wir sind uns einig, dass es bei einSTOFFen nicht um den rollenden Rubel, sondern ums Herz geht.“

 

designs, trends & fashion

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Tagblatt: Neuer Raum für St. Galler Label

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20Min: Erster Flashship Store in St. Gallen

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archicouture LAB

Textil-Revue

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Stylisch feiern

Mode: Das St. Galler Fashion-Label einSTOFFen feiert heute sein fünfjähriges Bestehen. Die neue T-Shirt-Kollektion ist dabei nur ein Highlight

Handsome Rob oder Graf Dracula heissen sie – die Hemden für Helden. Das St.Galler Modelabel einSTOFFen hat ihre Hemden nach Filmcharakter benannt. Denn das Leben sei hart, doch Dirty Harry sei noch härter. So steht es auf dem Etikett des Hemdes Harry Cullahan, der im Kultfilm «Dirty Harry» von Clint Eastwood gespielt wird. «Wir sind alle grosse Film-Fans», sagt Ramon Büsser. Mit seinem Bruder Raphael und den Freunden Philippe Rieder und Christian Gisler hat er 2008 die einSTOFFen GmbH gegründet.

Produktion in der Türkei
Doch alles begann mit T-Shirts. Raphael Büsser reiste durch Asien und lernte in Bangkok einen Designer und dessen T-Shirts kennen. Zurück in der Schweiz zeigte sein Umfeld reges Interesse an den T-Shirts mit einer zweideutigen Botschaft als Motiv. «So entstand auch die Geschäftsidee für einSTOFFen, sagt Textilkaufmann Büsser. Mit dem ursprünglichen Produzenten aus Bangkok machen sie aber keine Geschäfte mehr. «Der wurde mit der Zeit nachlässig und nahm es mit den Lieferfristen nicht mehr allzu ernst», sagt Büsser.

Heute produzieren sie ihre Textilwaren in der Türkei und beliefern Detailhändler in ganz Europa. «Wir sind glücklich, endlich einen Hersteller gefunden zu haben, der unsere Vorstellung von fairem und qualitativem Produktionsverfahren teilt», sagt Christian Gisler, der sich um das Marketing kümmert.

Eine Party zum Jubiläum
Was so gut läuft, soll auch gefeiert werden. Und so steigt heute in der Lokremise eine Party zum fünfjährigen Bestehen der einSTOFFen GmbH. «Seit Januar planen wir diese Party bereits. Sie  wird den Besuchern noch lange in Erinnerung bleiben», verspricht Philippe Rieder, der für die PR zuständig ist.

Bei freiem Eintritt und gutem Wetter beginnt die Sause bereits um 17 Uhr. Auf der Rondelle der Lokremise stellt die BMW-Garage Christian Jakob Minis aus, die im einSTOFFen Look designt wurden. Mit Bratwurst und Bier im Bauch lässt es sich zufrieden shoppen und so präsentiert das einSTOFFen-Team heute auch gleich ihre neue T-Shirt-Kollektion. « So viel sei schon mal verraten, es wird affig», sagt Philippe Rieder. Die St.Galler DJ's Gigolo Romantico und Sir Dancealot beschallen währenddessen die tanzwilligen Besucher mit elektronischer Musik. Später wird das Programm nach Innen verlegt und ein Highlight folgt auf das nächste. Vom internationalen DeepHouse-Superstar Phonique, über beeindruckende Lichtinstallationen, bis hin zu einer extravaganten Modeschau, soll es an nichts fehlen. Das Ganze soll auch keine einmalige Sache sein. Die «einSTOFFen Supernights» werden als Partyserie im Backstage-Club weitergeführt. «Wir freuen uns auf viele gute Leute, die mit uns das Jubiläum feiern wollen», sagt Christian Gisler.

Hinweis: einSTOFFen Supernights #1, ab 17 Uhr Eintritt frei, Party ab 21 Uh, Lokremise St. Gallen

 

Blick am Abend: Un-Dress

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SCHICK: St.Gallen soll zum Mekka für nachhaltige Mode werden – dafür sorgen Studentinnen der Uni St. Gallen.

Wir wollen jungen Modedesignern eine Plattform bieten, ihre nachhaltigen Kreationen zu zeigen», sagt die 23-jährige HSG-Studentin Julia Belfrage. Letztes Jahr noch war der Eco-Fashion Event «Un-Dress» eine reine UniVeranstaltung.

Dieses Jahr wird er am 8. Mai im Pfalzkeller St. Gallen durchgeführt. «Wir sprechen alle modebewussten Leute an und zeigen, dass Öko-Mode schon lange keine Oma-Kleider mehr sind.» 22 Schweizer Designerinnen nehmen unter dem Motto «Nachhaltige Mode» am Modeevent im Pfalzkeller teil.

«Es sind zum Teil sehr junge Nachwuchsdesigner wie «Brainshirt», aber auch ein bisschen bekanntere wie Deborah Rentsch, die hier mitmachen.»

Auch die St.Galler Label «einSTOFFen» und «AvantBart» sind mit dabei. Sie alle haben gemeinsam, dass die Kleider nur aus biologischen Stoffen produziert und unter fairen Bedingungen hergestellt werden.

Der Event «Un-Dress» am Mittwoch vor Auffahrt beginnt bereits am Nachmittag mit verschiedenen Workshops zum Thema nachhaltige Mode. Höhepunkt ist die Fashion-Show am Abend: HSG-Studentinnen und Studenten zeigen die nachhaltigen Kollektionen auf dem Laufsteg. «Bis es so weit ist, gibt es noch einiges zu organisieren», sagt Julia Belfrage – in ihrem Team arbeiten 17 Studentinnen und Studenten.

Hinter dem Event ste hen die beiden HSG-Verei ne «Oikos» und der «Marketing Club St. Gallen».

«Finanziert werden wir von verschiedenen Sponsoren und der Staatskanzlei, die uns den Pfalzkeller zur Verfügung stellt», sagt Belfrage. Vom Stadttheater bekommen sie den Laufsteg und den roten Teppich . Während dem Eco- Event werden keine Kleider verkauft. Doch ab dem 12. Mai können einen Monat lange alle Kollektionen im Globus St.Gallen gekauft werden.

Textil-Revue: Vier Männer und ein Baby

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Charismatisch, dynamisch, ironisch – die vier kreativen Köpfe des jungen St.Galler Labels Einstoffen stecken viel Energie in ihr «Baby», das inzwischen sein vierjähriges Bestehen feiert. Dabei setzen sie nicht nur auf originelle Designs und detailverliebte Produktgestaltung, auch Nachhaltigkeit gehört zur Firmenphilosophie.

Die Einzigen, die bei Einstoffen ausgebeutet werden, sind wir», lacht Philippe Rieder, Verantwortlich für PR und Verkauf bei Einstoffen, einem jungen Ostschweizer Label, das Ende 2008 von Christian Gisler und den Brüdern Ramon und Raphael Büsser gegründet wurde, die vorher nur wenig mit Fashion zu tun hatten und sich das Know-how rund um Mode, Design und Handel selbst erarbeiteten. Begonnen hat alles mit einer Reisebekanntschaft, einem Grafikdesigner, der den Kontakt zu einer Bekleidungsproduktion herstellte. Anfangs wurden unter Einstoffen hauptsächlich T-Shirts von unentdeckten Grafikdesignern vertrieben. Die Gründer waren sich jedoch schnell einig, dass der Handel mit T-Shirts ihre Ambitionen nicht befriedigen konnte. Zwei Jahre und viel Aufbauarbeit später wurde die selbst designte Kollektion Hemden für Helden lanciert.

Hemden für Helden und solche, die es noch werden wollen
Schon die erste Linie der «Einstoffer» bewies eine seltene, aber offensichtlich gesuchte Detailverliebtheit, gepaart mit einem erfrischenden Hang zur Selbstironie. Die Hemden sind mit Namen wie Vincent Vega, Mister Pink oder El Mariachi an Filmfiguren angelehnt und pro Modell strickt auf 100 limitiert. Hintergründiger Humor zieht sich von den Hemden über die T-Shirt Sujets bis zum Newsletter wie ein roter Faden durch die gesamte Produktepalette – oder besser gesagt wie ein blauer Faden, dem Markenzeichen des Labels. So punktet jedes Modell mit aufwendiger Verarbeitung, lässigen Designs und viel Liebe zum Detail. «Eines unserer grössten Probleme sind Knöpfe. Wir wollen beim Detailreichtum nicht bei den Knöpfen aufhören, sind aber immer noch auf der Suche nach den perfekten Modellen. Wir haben mit solchen aus Kokosnuss gestartet, die sich aber leider nicht als längerfristig waschfest erwiesen haben», so Ramon Büsser, der sich für mehr Fachwissen an der Textilfachschule ausbilden liess. Die drei Gründer – Philippe Rieder ist erst seit 2012 offiziell im Team dabei – waren vom grossen Erfolg der ersten Kollektion überrascht, machten sich aber in Windeseile wieder an die Arbeit. Inzwischen werden auch Heldinnen mit Modellen wie The Bride eingekleidet. Auch Shirts und neu Polo-Shirts gehören zum Angebot, das sowohl in Fachgeschäften als auch online vertrieben wird. Die «Bekleidung für weltoffene Menschen, die wissen was sie wollen, das eigene Ego aber nicht allzu ernst nehmen», kommt an. «Unser Zielpublikum ist sehr breit gestreut. Aber zusammengefasst sehen wir Einstoffen als Bekleidung für Menschen, die früher musikalisch als auch hobbymässig in Subkulturen unterwegs waren, etwa Skater, und jetzt zum Beispiel für die Arbeit auch mal etwas Smarteres tragen möchten», so Philippe Rieder

«Das Ziel: Wir wollen alle von Einstoffen leben»
Christian Gisler arbeitet inzwischen 100 Prozent für Einstoffen, die anderen schreiben an einer Doktorarbeit, sind in der Ausbildung oder noch in anderen Jobs tätig. «Wir legen viel Wert auf Nachhaltigkeit, Transparenz und bezahlbare Preise. Ab der neuen Kollektion wird in der Türkei produziert. Das Zukunftsziel ist sicher, dass wir alle von Einstoffen leben können, ohne Einbussen bei der Qualität machen zu müssen», so Ramon Büsser. Der neueste Clou von Einstoffen: Seit April 2012 bieten die St.Galler Sonnenbrillen aus Bambusholz, einem nachhaltigen Rohstoff, an, die – noch – in China produziert werden. Bald sollen weitere Modelle aus anderen Holzarten folgen.

20min: Mit Brillen aus Holz den Markt erobern

20Min Holzsonnenbrillen


Premiere: Ein St. Galler Modelabel will mit Brillen aus Bambus einen neuen Trend setzen.
Sonnenbrillen aus Holz sind bei den Stars in Hollywood im Trend: «Angelina Jolie und Jamie Foxx tragen sie», sagt Christian Gisler vom St. Galler Label Einstoffen. Die Jungunternehmer wollen den Trend als erste Anbieter nun auch in die Schweiz bringen. «Wir sind die ersten, die Bambus-Sonnenbrillen in der Schweiz anbieten», so Gisler. Ihre erste Kollektion ist ab sofort erhältlich: Diva, Ölscheich, Magnum oder Schnüffler heissen die Modelle, die in St. Gallen designt wurden. Hergestellt werden die Brillen aus Bambus: «Es ist ein nachhaltiger Rohstoff und in grossen Mengen vorhanden», so Mitinhaber Raphael Büsser (29). Bambus sei aber auch elastisch und leicht. Die Jungunternehmer hoffen mit ihren Holzsonnenbrillen nun auf den grossen Durchbruch. Mit bedruckten T-Shirts und Polo-Hemden hat sich das junge Label in der Region bereits einen Namen gemacht.

Gefertigt werden die Holzbrillen – noch – in China. «Zurzeit ist mein Bruder Ramon vor Ort und kontrolliert, ob die Brillen fair und nachhaltig produziert werden», so Büsser. Eine geeignete Schweizer Firma konnten sie für die Produktion bisher nicht finden, da die Scharniere zu filigran seien. Bereits 2013 soll sich dies aber ändern: «Wir planen eine Swiss Edition mit Holz aus der Schweiz», so Büsser. Dafür fehlt den Jungunternehmern aber noch ein Produzent.

Tagblatt: Holziger Trend-Look

Tagblatt Holzsonnenbrillen


Openair St. Gallen 2012

Openair 2012


Beflügelt

Beflügelt


Hemden für Helden
einSTOFFen, das sind Kleider für weltoffene Menschen, die wissen, was sie wollen, das eigene Ego aber dennoch nicht allzu ernst nehmen. Ein bisschen Selbstironie muss schon sein. Der hintergründige Humor des jungen Schweizer Labels ist von den an Filmhelden angelehnten Hemd-Modellen ("Hemden für Helden"), dem Ziel mit Poloccupy Poloshirts für "Nicht-Poloträger" zu machen, über die Sujets der T-Shirts und Fotosessions bis hin zur Sprache der Newsletter überall erkennbar. Er zieht sich sozusagen als "blauer" Faden (dem Erkennungszeichen der Marke) durch einSTOFFens gesamte Produktpalette. Die Kundschaft mit Stilbewusstsein wird heute mit Hemden, Blusen, Polos und T-Shirts eingeSTOFFt. Eine Sonnenbrillen- und eine Hosenkollektion sowie eine Windjacke stehen für 2012 in der Pipeline. einSTOFFen orientiert sich, typisch Schweizerisch, nur an den höchsten Standards was Produktion, Design und Verarbeitung angeht.

Seit Christian Gisler und die Brüder Raphael und Ramon Büsser das Label einSTOFFen Ende 2008 gründeten, hat das Label eine Evolution durchgemacht, die Darwin vor Neid erblassen lassen würde. Anfangs wurden hauptsächlich T-Shirts von unentdeckten Graphik-Designern vertrieben. Die Gründer waren sich jedoch schnell einig, dass der schlichte Handel mit T-Shirts ihren Ambitionen nicht gerecht wurde. Zwei Jahre später hatte einSTOFFen ein tragfähiges internationales Netzwerk aufgebaut und entschied sich, den eigenen Ideen mehr Platz einzuräumen. Aus den Taiwanesischen Geschäftspartnern sind mittlerweile gute Freunde geworden und die enge Zusammenarbeit garantiert, dass die Textilien unter fairen Bedingungen produziert werden. Diese familiäre Atmosphäre ist einSTOFFen sehr wichtig. Nicht nur die Mitarbeiter und Geschäftspartner, auch die Kunden werden als Freunde und Gleichgesinnte verstanden. Jedes der kleinen Meisterwerke erzählt seine eigene Geschichte und reflektiert die Persönlichkeit des Trägers. Der Kauf eines einSTOFFen-Produkts ist oft der Beginn einer langen persönlichen Beziehung zwischen dem Kunden und dem Label. Die einSTOFFen-Familie hat mittlerweile einen festen Stamm von regelmässigen Kunden und wächst stetig.

Der Mut zum eigenen Stil und Design hat sich schnell ausbezahlt: Die "Hemden für Helden" wurden 2010 lanciert und die erste Kollektion war innerhalb von drei Monaten ausverkauft. Die zweite Kollektion führte auch "Hemden für Heldinnen" für die Herrinnen der Schöpfung ein und mittlerweile steht die dritte Kollektion und die erste Ausgabe von Poloccupy (Polos für die 99%) in den Läden.

Hemden für Held/innen
Der grosse Erfolg der ersten «Hemden für Helden»-Kollektion 2010 hat die Label-Macher allerdings selbst etwas überrascht. Auch die nächsten beiden "Helden"-Kollektionen wurden den Verkäufern buchstäblich aus den Händen gerissen. Der Erfolg der Heldenhemden gründet darauf, dass sie Mode-Aficionados und Jeans-&-T-Shirt-Träger, Männer und Frauen gleichermassen ansprechen.

Jedes Modell ist an einen Filmhelden oder eine Heldin aus den letzten dreissig Jahren Kinogeschichte angelehnt. Die Macher des Labels lassen sich zwar von Ihrem eigenen Filmgeschmack leiten aber von Amélie Poulain ("Die fabelhafte Welt der Amélie) bis Mia Wallace ("Pulp Fiction") und von Axel Foley ("Beverly Hills Cop") bis zu Seth Gecko ("From Dusk till Dawn") ist hier für jeden Geschmack etwas dabei. Die Swingcards erzählen jeweils die Geschichte des Heldenhemds und auch die Fotosessions sind von den Filmen inspiriert.

Die Hemden selbst locken mit klassisch bis ausgefallenen Farbkombinationen, smarten Schnitten, nützlichen Extras und vor allem einer sehr aufwendigen Produktionsweise mit unterschiedlichen Innenprints sowie Hemdaufschlägen und einer ausgeprägten Liebe zum Detail, die sich von der Waschanleitung über die Logos bis hin zu den Knöpfen widerspiegelt. Die neueste Kollektion wartet erstmals auch mit Brusttaschen und dickeren Stoffen für die kalten Wintermonate auf. einSTOFFen weiss, dass seine Kunden ihre Individualität schätzen, deswegen ist jedes Hemd strikt auf hundert Stück limitiert.

Poloccupy – Polos für die 99%
Polos waren bisher ja eher das bevorzugte Kleidungsstück von Upperclass-Sportlern und Freizeit-Bankern. einSTOFFen will das ändern. Mit formschönen, hochwertig geschneiderten und vor Finessen strotzenden Polo-Shirts mit verstärktem Kragen (die bleiben auch auf Zeit geschmeidig!). Derart schicke Business-Mode kann auf keinen Fall den berüchtigten 1% überlassen werden, gegen die mittlerweile überall protestiert wird! Selbst wenn einSTOFFen-Träger sich (noch) nicht unter den Yachtbesitzern an der Riviera tummeln und im Allgemeinen Polo eher auf Motorrädern und Golf höchstens in stillgelegten Fabrikhallen spielen, heisst das noch lange nicht, dass sie nicht professionell, sexy oder distinguiert sind oder wirken wollen. Beim Grillen zum Beispiel. Mit Namen wie "Cüplimarathon" oder "Turbogolf" machen sich einSTOFFens Polo-Modelle etwas über die klassischen "Krokodilträger" lustig, treiben aber als ernsthafte Alternative zu den etablierten Polo-Labels dem besagten Krokodil die Tränen in die Augen.

St.Galler Lifestyle Magazin sg9000

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Hemden für Helden und Heldinnen. Ein Sprichwort sagt, braucht die Welt Helden, so ist sie arm dran. Die Designer von einSTOFFen bedienen sich der Styles aus den 80er und 90er und ziehen ihre Inspiration aus diversen Kultflmen. Ihre Modelle verbinden Musik,Fotografe, Film, Grafk und Design zu einem harmonischen Ganzen. einSTOFFen sind weltweit vernetzt und ihre Kollektionen werdensehr oft nur in limitierter Aufage produziert. Sie lassen sich von der menschenleeren südamerikanischen Pampa ebenso inspirieren, wie von den vor Leben nur so strotzenden, aus allen Nähten platzenden Metropolen Asiens. Und sie arbeiten mit verschiedensten Designern aus unterschiedlichsten Kulturkreisen zusammen, um Kleider zu designen, die man nicht in jedem Kaufhaus fnden kann und die darum die Modelabelstadt St.Gallen um einen authentischen Brand reicher macht.

NZZ am Sonntag: «Tragbare Filmhelden»

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Das junge St. Galler Modelabel «einSTOFFen» arbeitet mit den Mitteln der nostalgischen Verklärung und benennt seine Kleidungsstücke nach Filmgrössen der neunziger Jahre. Zugegeben, die raumgreifende Präsenz eines John Travolta verleiht einem das Hemd «Vincent Vega» nicht, doch wem Geradlinigkeit mehr bedeutet als Taillierung, dem sei die neuste Kollektion «Hemden für Helden» empfohlen. Dank den Errungenschaften der Emanzipation schätzen die John McClanes von heute auch hübsche Details wie unkonventionelle Knöpfe oder gestickte Logos auf dem Unterschritt (das.)

Erhältlich sind die «Hemden für Helden» in einer limitierten Auflage von jeweils 50 Stück über www.einstoffen.ch

Blick am Abend: «St. Galler Helden Hemden»

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Das junge St. Galler Modelabel einSTOFFen sorgt für Aufsehen mit selbst designten Hemden, die nach Filmstars benannt sind. Die Kleidungsstücke sind exakt auf 50 Stück limitiert und tragen Namen wie Vincent Vega (Pulp Fiction), Axel Foley (Beverly Hills Cop) oder Ricardo Tubbs (Miami Vice). «Wir sind mit den Filmen der 80er und 90er Jahre aufgewachsen und geben den Hemden mit den Namen der Filmcharakteren eine persönliche Note», sagt Jungdesigner Ramon Büsser (29) aus St. Gallen. www.blickamabend.ch

Tagblatt: «Von Knopf bis Faden»

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Jedes Modell seiner neuen Kollektion ist nach einem Filmhelden benannt: Mit «Hemden für Helden» beweist das St. Galler Label «einSTOFFen» Liebe zum Detail.

Der «rote Faden», den die Designer von «einSTOFFen» für ihre Kollektion «Hemden für Helden» gewählt haben, ist blau. Allen zehn Hemdmodellen gemeinsam sind kleine Stickereien aus indigofarbenem Faden – und dass sie mit viel Liebe zum Detail gestaltet sind: Auf den Knöpfen ist «einSTOFFen» zu lesen, jede Etikette erzählt eine Geschichte, die Waschanleitung ist mehr als eine trockene Anleitung zum Waschen.

Der Kunde ist Kosmopolit
Von jedem Modell sind nur 50 Stück erhältlich. Ihre Kunden sollen ihren eigenen Stil leben, sich von der Menge abheben. Ein Hemd von «einSTOFFen» sei mehr als ein blosses Stück Stoff, sagt Raphael Büsser. «Es steht für ein spezielles Lebensgefühl.» Die St. Galler Modeschöpfer nennen es «Weltoffenheit» und «kosmopolitischer Geist».

Mit diesen Begriffen könnte man auch die Entstehung des jungen Modelabels verbinden: Raphael Büsser befand sich auf Weltreise, lernte einen Designer und dessen T-Shirts kennen und kehrte inspiriert nach Hause zurück. Zusammen mit seinem Bruder Ramon Büsser und dem Webdesigner Christian Gisler hat er die Idee weitergesponnen, bis schliesslich eine eigene T-Shirts-Kollektion entstand: «Shirts mit Stil».

Homepage mit eigenem Stil
«Inzwischen sind wir weiter, als ich je gedacht hätte», sagt Büsser. Der Geist sei aber immer erhalten geblieben: Alles wird zu dritt besprochen und entschieden, man arbeitet mit Lieferanten und Produzenten, die man persönlich kennt und mehrfach besucht hat. Arbeitsplätze und Lager befinden sich nach wie vor in der Privatwohnung der Brüder Büsser.

Jung, dynamisch, weltoffen. So versteht das Trio seine Firmenphilosophie. Das bezeugt auch ihre Homepage. Auf www.einstoffen.ch empfängt einen einen «einSTOFFen Worldwide»: Menschen aus aller Welt inszenieren sich und Kleider von «einSTOFFen» in einem kurzen Film. Mit ihrem ganz persönlichen Stil.

20min: «St. Galler T-Shirts gehen um die Welt»

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Jetzt haben die jungen Unternehmer ein neues Projekt gestartet: Einstoffen Worldwide. «Wir sind zwei ­Monate lang durch die Welt ­gereist und haben Videos mit Leuten gedreht, die unsere ­T-Shirts tragen», sagt Raphael Büsser. Daraus sind witzige Clips entstanden. Neu kann man auch selber einen solchen einsenden. «Für jedes Video mit einem T-Shirt von Einstoffen gibt es ein Gratis-Shirt ­aus der aktuellen Kollektion», so Büsser. Jeder Clip nimmt an einem Wettbewerb teil. Dem Gewinner winkt ein Reisegutschein im Wert von 300 Franken. 20min.ch

Anzeiger: Vorstellung Miss Ostschweiz

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Freund Rico beweist Stil und trägt «Tree of Life». Das Mädel daneben ist Michelle Schefer, Miss Ostschweiz 2010.

Toxic.fm: St. Galler Stadtradio

Das Sortiment ist breit, jedoch auf die Männerwelt beschränkt. Ein Online-Shop für Frauen soll in nächster Zeit jedoch auch in Betrieb genommen werden. Ob Mann oder Frau: Der Besuch bei einSTOFFen.ch lohnt sich!

20Min: Junge St.Galler gründen innovatives Modelabel

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Drei junge Ostschweizer wollen mit ihrem Label Einstoffen die Kreationen bisher unbekannter Modedesigner aus dem Ausland vertreiben. Ihr Web-Shop nimmt heute den Betrieb auf.

Rund 1000 T-Shirts, dutzende Leder­taschen und zahlreiche Schuhe horten die Brüder Raphael (25) und Ramon Büsser (28) derzeit in ihrer Wohnung in St.Gallen. Zusammen mit ihrem Kol­legen Christian Gisler (28) sind sie die Gründer des Modelabels und Web-Shops Einstoffen.

Die drei Einstoffen-Gründer: Raphael Büsser, Christian Gisler und Ramon Büsser. Die drei Einstoffen-Gründer: Raphael Büsser, Christian Gisler und Ramon Büsser.

Eigentlich hatten die drei bisher wenig mit Mode am Hut. «Wir haben das nie gelernt», so Raphael Büsser. Die Begeisterung für Mode und Design hätten sie erst auf verschiedenen Reisen entdeckt. 2003 gingen die zwei Brüder nach Bangkok. «Da lernten wir im Ausgang einen Grafikdesigner kennen», sagt Büs­ser. Dieser stellte bald mit einer Kleiderfabrik Kontakt her. «Vor etwa einem Jahr produzierten wir dann das erste Shirt», so Büsser. Seither feilten sie an der Idee ihres Web-Shops. Dort wollen sie nicht nur die eigenen Kreationen verkaufen, sondern auch unbekannten Modeschöpfern eine Vertriebsmöglichkeit bieten. «Die Schuhe beispielsweise kommen von einem Schuhmacher aus Buenos Aires», so Büsser. Ab heute ist ihr Shop online. Zurzeit bietet dieser nur Männermode an. In ein paar Monaten soll die erste Frauenkollektion folgen. 20min.ch

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